Mandate / Prozent
  • FSG: 56 / 77,6% (50.038)
  • F: 9     / 13,1% (8470)
  • ÖAAB: 4 / 5,7% (3699)
  • Grüne: 1 / 2,6% (1652)
  • GLB: 0 / 1,0% (616)
Wahlbeteiligung: 38,5 % (64.175 davon 1073 ungültig)
Bestes Ergebnis der 2. Republik!

AK-Wahl: SPÖ-Kärnten gratuliert Günther Goach zu sensationellem Sieg

Das Ergebnis zeigt, dass die ArbeitnehmerInnen wissen, wer in Kärnten ihre Interessen erfolgreich und konsequent vertritt.
 
Mit einem sensationellen Ergebnis für FSG-Spitzenkandidat Günther Goach ist die Arbeiterkammer-Wahl in Kärnten zu Ende gegangen. 77,6 Prozent der Stimmen entfielen auf ihn. Damit wird das Ergebnis von 2014 (76,9 Prozent) - das Beste, das je bei einer Arbeiterkammer-Wahl in der Zweiten Republik erzielt wurde - noch übertroffen.
Für SPÖ-Landesparteivorsitzenden Landeshauptmann Peter Kaiser und SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher ein deutlich sichtbares Zeichen dafür, „dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Kärnten ganz genau wissen, wer sich für sie und ihre Anliegen seit Jahren erfolgreich und mit konsequentem Nachdruck einsetzt.“
„Ich bin stolz und froh, mit Günther Goach nicht nur einen persönlichen Freund, sondern einen ehrlichen und authentischen Kämpfer für mehr Chancengerechtigkeit und für eine solidarische Gesellschaft, in der man sich gegenseitig hilft und unterstützt, statt sich durch Ellenbogenrempeleien und Empathielosigkeit auf den eigenen Vorteil konzentriert, an meiner Seite zu wissen“,
gratuliert Peter Kaiser.

Landeshauptmann Peter Kaiser, verweist neuerlich auf den erfolgreichen „Kärntner-Weg“, der sich durch ein Miteinander zwischen Politik und Sozialpartnern auszeichnet:
„Miteinander lassen sich Probleme leichter lösen und mehr Verbesserungen für die Bevölkerung erreichen als gegeneinander.“
Für Andreas Sucher bekommt die Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaft und Partei angesichts der Entwicklungen auf Bundesregierungsebene eine immer wichtigere Bedeutung. „Die von Sebastian Kurz und seinem Vize Christian Strache geführte Regierung ist klar auf Seiten der Großkonzerne. Die Verlierer sind die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die Niedrigverdienerinnen und Niedrigverdiener in unserer Gesellschaft. Dieser Entwicklung gilt es entschieden entgegen- und für eine faire Verteilung des Wohlstandes einzutreten.
Die Menschen im Land brauchen mehr denn je einen verlässlichen Partner, der ihnen in Zeiten, in denen unserer solidarischen Gemeinschaft von ideologisch eiskalten Machtinteressen rauer Wind entgegen bläst, zur Seite steht – das ist die Aufgabe der Sozialdemokratie,
erklärt Sucher.

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